Die Immobilienbranche stagniert – Innovationen sind gefragt. Rechenzentren oder Clean Energies? Low- oder Hightech-Immobilien? Flexibel oder zirkulär? Pionier oder Plattform? Die Optionen für innovatives Handeln sind vielfältig, doch welche Zeichen der Zeit sind tatsächlich wegweisend? Wie unterscheidet sich ein kurzer Hype vom langfristigen Trend? Und neben der Suche nach den wirklich dauerhaften Entwicklungen stellt sich natürlich auch die Frage, wie Unternehmen Innovationen verarbeiten und für sich vermarkten können. Es braucht also einen klaren Plan, um Fehlinvestitionen zu vermeiden.
Innovationsradar: Der richtigen Spur folgen! Unter diesem Titel möchte das CC PMRE zusammen mit der HTW Berlin und der cctm real estate & infrastructure AG in Basel in seiner 20. Marktanalyse einen Kompass für innovatives Handeln in der Immobilienwirtschaft erstellen. Konkret werden drei maßgebliche Fragen beantwortet:
- Welche Innovationen steigern die Attraktivität und Werthaltigkeit von Immobilien?
- Wie werden Immobilienunternehmen innovativer und dadurch erfolgreicher?
- Und welche Rolle spielt dabei KI?
Den richtigen Weg für Innovationen in der Immobilienwirtschaft zu wählen, ist eine schwierige Aufgabe – zumal die Budgets in der Branche eng sind. Die Rezession ist noch nicht überstanden und bremst die Investitionstätigkeit. „Wir brauchen jedoch innovative Unternehmen, um innovative Quartiere für die Zukunft zu entwickeln“, gibt Prof. Dr.-Ing. Regina Zeitner als Motivation für die Studie an. Eine Bewertung übergreifender Megatrends und eine spezifische Beurteilung von Innovationsfeldern auf Objekt- und Mieterebene hilft, finanzielle Mittel zielgerichtet zu leiten und sorgt für mehr Zukunftssicherheit.
Die Komplexität ist auf einem Maximum, die Arbeitsmotivation schwindet ebenso wie der Raum für Kreativarbeit. Zudem haben vergangene Studien des CC PMRE klar gezeigt: Die Effizienz in der Immobilienbranche sinkt konstant. „Innovative KI-Lösungen sind daher ein Schlüssel für Beschleunigung“, betont Prof. Dr. Marion Peyinghaus. Da das Training und der Einsatz von KI-Modellen kostspielig sind, soll die Marktanalyse helfen, die richtigen Positionen in der Immobilienwirtschaft zu finden.
In der Marktanalyse werden sowohl Experten der Immobilienwirtschaft als auch Vertreter der Generation Z befragt. „Die Generation Z ist von entscheidender Relevanz“, erklärt Ann-Kathrin Kempter, Projektleiterin der Marktanalyse, „denn die Digital Natives entwickeln Innovationen aus einer anderen Perspektive und generieren Lerneffekte in Unternehmen.“
Für eine Teilnahme ist der Link zum Online-Fragebogen unter www.ccpmre.de bis zum 10. Oktober 2025 verfügbar. Als Dankeschön erhalten alle Teilnehmer die Ergebnisse der Marktanalyse in Form des PMRE Monitors 2026. Die Publikation erfolgt im Frühjahr 2026.



















































































