Arbeitskreis FM-Dokumentation
Historie und Ziele
Den Auftakt für den Arbeitskreis „FM-Dokumentation“ (Arbeitstitel) gab ein Seminar in Neu-Isenburg im März 2010.
Ziel des Seminars war es, Grundlagen für eine standardisierte Gebäudedokumentation über den gesamten Lebenszyklus zu definieren, die den Anforderungen aller Beteiligten im FM-Markt entsprechen. Unterschiedliche Interessen und Voraussetzungen sollten integriert, die Anforderungen an die Gebäudedokumentation strukturiert und an der Praxis ausgerichtet werden. Gleichzeitig stand die Wirtschaftlichkeit immer im Fokus.
Zielsetzung des Arbeitskreises
- Abgrenzung des Dokumentationsbegriffs (von der klassischen Gebäudedokumentation); Definitionen
- Nutzbarkeit der Richtlinie für diverse Gebäudetypen (Neubau/Bestand, Objektarten, Nutzungsarten)
- Verantwortlichkeiten zur Informationsbereitstellung
- Notwendige Informationen → Dokumente (Detailtiefe?)
- Zeitbezug (LZPh) nach GEFMA 100, HOAI, etc.
- Einfluss hard & soft services bzw. verschiedene Leistungsarten (IGM, TGA, KGM, Flächenmanagement)
- Gesetzliche Vorgaben als Pflicht (Betreiberverantwortung)
- Übersicht Schnittstellen zu anderen Richtlinien → Priorisierung
- Qualitätssicherung
- Aufwand und Kosten – Vertragsinhaltsbeschreibung
- Einflussfaktoren Objektnutzung, Neubau oder Bestand
- Technologie der Informationserfassung und –haltung
- Anforderungen an die Datenpflege
Themen und Instrumente
Der Arbeitskreis hat sich zur Bearbeitung der komplexen Themen in drei Arbeitsgruppen aufgeteilt:
- AG 1: Daten im Lebenszyklus
AG Leitung Prof. Dr. Jörg Mehlis
- AG 2: Richtlinien und Normen
AG Leitung Janke Papenfuß
- AG 3: Qualitätssicherung
AG Leitung Claus Biedermann
Ergebnisse
Die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen fließen in die neu zu erarbeitende GEFMA Richtlinie zur FM-gerechten Dokumentation ein.
Sprecher AK FM-Dokumentation:
Dr. Florian Nitzsche (22 kB) und Anette Koenig (23 kB)












